Basenbad und Cupping
Cupping ist die international gebräuchliche Bezeichnung für Schröpfen.
Wusstest du, dass viele traditionelle Hausanwendungen, die schon unsere Großmütter kannten, heute wieder zunehmend Beachtung finden?
Basenbäder stammen aus der klassischen naturheilkundlichen Erfahrungsheilkunde und werden seit vielen Jahrzehnten zur Entspannung und Unterstützung körpereigener Regulationsprozesse eingesetzt.
Durch Wärme und Feuchtigkeit wird die Durchblutung der Haut angeregt und die Haut eines der wichtigsten Ausscheidungsorgane des Körpers in ihrer natürlichen Reinigungsfunktion unterstützt. Die basische Umgebung kann dabei die Hautoberfläche sanft ausgleichen und ein angenehmes Hautgefühl fördern.
Das Basenbad bezieht den gesamten Körper ein, wirkt tief entspannend auf Körper und Nervensystem und unterstützt das allgemeine Wohlbefinden.
Schröpfen traditionelles Ausleitungs- und Regulationsverfahren
Schröpfen ist ein traditionelles naturheilkundliches Verfahren, bei dem mithilfe von Schröpfgläsern ein Unterdruck auf der Haut erzeugt wird. Dadurch werden Haut, Bindegewebe und darunterliegende Strukturen mechanisch stimuliert. Studien zeigen, dass Schröpfen die lokale Durchblutung und Mikrozirkulation erhöhen, fasziale Spannungen beeinflussen und über neurophysiologische Mechanismen eine regulatorische Wirkung auf das Nervensystem haben kann.
Beim trockenen Schröpfen werden Schröpfgläser auf die intakte Haut gesetzt. Der erzeugte Unterdruck fördert die Durchblutung des Gewebes, stimuliert Faszien und Muskulatur und kann die lokale Stoffwechselaktivität im Gewebe anregen.
Beim blutigen Schröpfen wird die Haut nach einer ersten Schröpfphase oberflächlich angeritzt und erneut geschröpft. Dabei tritt eine kleine Menge Blut und Gewebsflüssigkeit aus. In der wissenschaftlichen Literatur wird diskutiert, dass hierbei entzündliche Mediatoren und Stoffwechselprodukte lokal reduziert und regulative Prozesse des Körpers unterstützt werden können.
Schröpfen wird traditionell zur Aktivierung körpereigener Regulationsprozesse und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt.
Inklusive: frisches Obst und Wasser.Cupping
Cupping ist die international gebräuchliche Bezeichnung für Schröpfen.
Schröpfen ist ein traditionelles naturheilkundliches Verfahren, bei dem mithilfe von Schröpfgläsern ein Unterdruck auf der Haut erzeugt wird. Dadurch werden Haut, Bindegewebe und darunterliegende Strukturen mechanisch stimuliert. Studien zeigen, dass Schröpfen die lokale Durchblutung und Mikrozirkulation erhöhen, fasziale Spannungen beeinflussen und über neurophysiologische Mechanismen eine regulatorische Wirkung auf das Nervensystem haben kann.
Beim trockenen Schröpfen werden Schröpfgläser auf die intakte Haut gesetzt. Der erzeugte Unterdruck fördert die Durchblutung des Gewebes, stimuliert Faszien und Muskulatur und kann die lokale Stoffwechselaktivität im Gewebe anregen.
Beim blutigen Schröpfen wird die Haut nach einer ersten Schröpfphase oberflächlich angeritzt und erneut geschröpft. Dabei tritt eine kleine Menge Blut und Gewebsflüssigkeit aus. In der wissenschaftlichen Literatur wird diskutiert, dass hierbei entzündliche Mediatoren und Stoffwechselprodukte lokal reduziert und regulative Prozesse des Körpers unterstützt werden können.
Schröpfen wird traditionell zur Aktivierung körpereigener Regulationsprozesse und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt.
Blutiges Cupping
Cupping ist die international gebräuchliche Bezeichnung für Schröpfen.
Das blutige Schröpfen ist eine traditionelle Form des Schröpfens aus der klassischen Naturheilkunde.
Zunächst werden Schröpfgläser auf die intakte Haut gesetzt. Nach dieser ersten Schröpfphase wird die Haut an ausgewählten Stellen mit sterilen Einmalinstrumenten oberflächlich angeritzt und anschließend erneut geschröpft. Dabei tritt eine kleine Menge Blut und Gewebsflüssigkeit aus.
In der wissenschaftlichen Literatur wird diskutiert, dass hierbei entzündliche Mediatoren und Stoffwechselprodukte lokal reduziert und regulative Prozesse des Körpers unterstützt werden können. Traditionell wird das blutige Schröpfen zur Entlastung des Gewebes, zur Förderung der Durchblutung und zur Aktivierung körpereigener Regulationsprozesse eingesetzt.
Blutiges Schröpfen führe ich ausschließlich nach ärztlicher Empfehlung und mit entsprechender Verordnung durch. Das Formular zur ärztlichen Delegation findest du auf meiner Website. Vor der Behandlung klären wir zusätzlich in einem kurzen Gespräch, ob das blutige Schröpfen für dich geeignet ist.
Wichtig: Bitte teile mir vorab mit, wenn du blutverdünnende Medikamente einnimmst, eine Blutgerinnungsstörung hast oder schwanger bist. Nach der Behandlung können an den behandelten Stellen für einige Tage Rötungen, kleine Krusten oder Blutergüsse sichtbar sein.